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Die Geschichte des „...liebes Rot-Flüh“ reicht bis in die Mitte des 17. Jahrhunderts zurück. Bereits damals wurde in dem ursprünglichen Bauernhaus ein Raum als Gaststube genützt. Erst in den Dreißigerjahren vollzog sich der Wandel vom alten Dorfgasthof zum Beherbergungsbetrieb mit moderner Prägung.

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Geschichte

Der Anfang

einer Dynastie

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Wellnessparadies

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Ein Paradies der Erholung entsteht, 

sowie der Suitentrakt 

Ende der Sechzigerjahre ließ Herr Bruno Huber Pläne für ein Hallenbad mit 180 m² Wasseroberfläche entwerfen. 1970 öffnete der Pool erstmals seine Tore.

 

1979/1978 wurde der Zubau Montanara mit unser Montanarahalle, Grillrestaurant „Loch Ness“ und dem Außenpool getätigt.

 

Weitere große Schritte vollzogen dann Sonja & Franz Huber 2002 mit dem Abriss der Tennishalle & dem Zubau des Wellnessparadieses, „Cinderella Castle“ und dem dazugehörigen Suitentrakt.

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Frau Renate Huber und Gatte Bruno übernahmen 1964 den Gasthof. Aus statischen Gründen wurde das “Tannheimer Wahrzeichen” 1987 abgetragen und durch einen im selben Stil erbauten und ebenfalls rot bemalten Neubau ersetzt. Ein wahres Meisterwerk vollzog Bruno Huber mit dem Bau der Restaurants

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Bruno & Renate

Tannheimer Wahrzeichen wird abgetragen, der Anfang

des ...liebes Rot-Flüh steht bevor.

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Der Traum geht weiter, aus Alt wird Neu

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Renovierung im höchsten Maß

das fünf-Millionen-Projekt

Im Hotel Liebes Rot Flüh hat vor Kurzem eine neue Generation das Kommando übernommen. Seit 2019 zeichnen sich Alexander und Christoph Huber für das Traditionshaus verantwortlich. Ihr erster großer Akt hat tatsächlich Symbolcharakter: Sie lassen das gesamte Hotel umbauen. Kosten soll sie das Unterfangen ganze fünf Millionen Euro. 

 

Seit August 2020 erstrahlt das gesamte Haus in neuem Glanz . 40 der insgesamt 101 Zimmer wurden komplett renoviert.

Das Besondere an dem Umbau: Es geht bei der Rieseninvestition nicht etwa um eine Bettenerweiterung, sondern rein um die Verbesserung des Angebots und die Modernisierung des Erscheinungsbildes. Ein richtiges Upgrade soll aber die Wellness-Welt bekommen; in die neue Saison startet das Hotel mit einer finnischen Sauna, Infrarot-Soledom und Ice-Regenpaneel. Facelifts und Erneuerungen gibt es außerdem rund um die Kinder-Erlebniswelt und die hausinterne Technik. 

Was ist der Plan für die Zukunft?
Alexander und Christoph Huber: Wir haben viel vor und wollen unser Angebot in diversen Bereichen ausdehnen. Das betrifft Abend-Veranstaltungen, das Sport-Programm, Erlebnis-Angebote für Kinder und Jugendliche und unseren Gesundheitsbereich, wo wir durch die erfolgreiche Zertifizierung als F.X.Mayr Haus Anfang 2020 einen neuen Schwerpunkt setzen. Uns ist klar, dass wir dazu mehr Mitarbeiter brauchen. Vor allem Lehrlinge. Ihnen bieten wir eine klare Perspektive, leistungsbezogene Entlohnung und familienfreundliche Angebote. Wir merken schon jetzt, dass das Interesse an uns als Arbeitgeber steigt, weil wir selbst noch sehr jung sind und neue Wege gehen wollen. Eines soll sich trotzdem nicht ändern und das ist uns ganz wichtig: die emotionale Bindung zum Gast. Wir haben selbst in großen Hotelketten gearbeitet, in denen die Standardisierung von Abläufen an erster Stelle steht. Uns jedoch geht es darum, modernen Gästeansprüchen gerecht zu werden und dabei Herzlichkeit im Fokus zu behalten.